Was Puderzucker für Weihnachtsplätzchen ist, ist Nagelpuder für unsere Nägel – der neueste Beauty-Trend aus den USA und wie man ihn trägt

Was Puderzucker für Weihnachtsplätzchen ist, ist Nagelpuder für unsere Nägel – der neueste Beauty-Trend aus den USA und wie man ihn trägt

Gepflegte Hände sind einfach ein Muss und gerade zu den Festtagen sehen lackierte Fingernägel besonders schön aus und setzen unserem Outfit das i-Tüpfelchen auf.  Wer nicht unbedingt auf Acryl- oder Gelnägel setzen will, hat allerdings oft ein Problem mit Dellen und Kratzern im Nagellack. Nagelpuder, der neue Beauty-Trend aus den USA, verspricht, dass diese Beauty-Makel nun der Vergangenheit angehören.

Wie genau funktioniert das Nagelpuder?

Für die sogenannten „Dip Powder Nails“ werden die Nägel in ein feines Pulver getaucht und mit einem Topcoat fixiert. Der Clou liegt im Basecoat, der das Nagelpuder wie ein Magnet anzieht und aufnimmt.  Das Beste: „Dip Powder Nails“ halten bis zu drei Wochen, also genau so lange wie beliebte Gel- oder Shellac-Nägel. Gleichzeitig sind sie viel schonender, denn Nagelpuderenthält spezielle Vitamine, die Ihr Nagelbett stärken. Berlinerin freut sich schon auf gepuderte Nägel zum Fest!

So geht’s:

  • 1. Reinigen Sie Ihre Nägel
  • 2. Tragen Sie einen Unterlack/Basecoat Ihrer Wahl auf, lassen Sie diesen leicht antrocknen
  • 3. Dippen Sie den Nagel in das Nagelpuder
  • 4. Klopfen Sie ganz einfach die überschüssige Menge an Puder ab, sollte es etwas zu viel sein
  • 5. Das Puder trocknet und hält sofort – weshalb mit der nächsten Lackschicht auch kein krümeliges oder unsauberes Ergebnis entsteht, sondern eine glatte und glänzende Oberfläche.
  • 6. Jetzt können Sie schon Ihren Topcoat auftragen
  • 7. Extra-Tipp: Sie können diesen Prozess beliebig oft wiederholen, bis Sie die gewünschte Nagelstärke erreicht haben