Unvergessliche Musicals in Berlin

Unvergessliche Musicals in Berlin

Für Musicals Fans empfehlen wir drei unvergessliche Vorstellungen mit großen Geschichten – großen Stimmen – großen Gefühlen.

Die Verdammten – nach dem Film von Luchino Visconti

Als Luchino Visconti 1968 in Die Verdammten den Fall der deutschen Industriellenfamilie Krupp und die Stimmung des aufkommenden Nationalsozialismus in den Dreißigerjahren aufgriff, erschien es ihm, dass diese „Geschichte von Gewalttätigkeit, Blut und bestialischem Willen zur Macht, zum Zeugnis und Dokument einer noch immer aktuellen Realität werden könnte.“ In seinen Augen war der Faschismus immer noch nicht tot. Sein künstlerisches Interesserichtete sich in der Folge auf die Untersuchung des faschistoiden Bewusstseins, auf kulturelle Strömungen, Familienstrukturen und Geschichten, die unmissverständlich vom Verfall einer Gesellschaft, eines politischen Systems und der Umkehr humanistischer Werte erzählen.

BERLINER ENSEMBLE: Die Verdammten nach dem Film von Luchina Visconti / Regie: David Bösch, Bühne: Patrick Bannwart, Kostüme: Moana Stemberger, Musik: Kartsen Riedel, Video: Bert Zander, Dramaturgie: Sibylle Baschung

Gleichzeitig ist La caduta degli dei (dt.: Der Fall der Götter), wie der Film im Original heißt, auch eine marxistische Fabel, die es Visconti erlaubt, sein antikapitalistisches Credo zu bekennen: „Mir scheint, dass die treffendste aller Interpretationen des Faschismus diejenige ist, die den Faschismus als die letzte Etappe des Weltkapitalismus bezeichnet“. Seit den Forschungen, die der US-Historiker Henry Ashby Turner 1972 veröffentlichte, gilt die These, dass die deutschen Großindustriellen Hitler mit ihrer finanziellen Unterstützung überhaupt erst an die Macht gebracht hätten, als widerlegt. Vor Hitlers Ernennung zum Reichskanzler floss das meiste Geld aus unternehmerischen Kreisen an konservative politische Parteien. Danach änderte sich das allerdings schlagartig: Knapp drei Wochen nachdem Reichspräsident Hindenburg Hitler zum Reichskanzler ernannte, lud Göring vierundzwanzig hochrangige Vertreter der Industrie zu einem Treffen mit Hitler ein,  um über mögliche Unterstützungen für die nationalsozialistische Politik zu beraten. Kaum ein Name von Rang und Würden fehlte „an den glamourösen Runden Tischen der Vermählung von Geld und Politik“, wie sie Éric Vuillard in diesem Heft ab Seite 10 beschreibt.

BERLINER ENSEMBLE: Die Verdammten nach dem Film von Luchina Visconti / Regie: David Bösch, Bühne: Patrick Bannwart, Kostüme: Moana Stemberger, Musik: Kartsen Riedel, Video: Bert Zander, Dramaturgie: Sibylle Baschung

Visconti wurde derselbe Vorwurf gemacht wie Jean-Paul Sartre, dem Autor von Die Eingeschlossenen: Er habe Könige und Prinzen der Industrie zu seinen Protagonisten gemacht, die „in der Kriminalität und ihrem totalen Pakt mit dem Bösen ihre finstere Größe finden“. (Schifano, 1988) Sartre hatte sich mit einer Entgegnung verteidigt, die ebensogut zu Viscontis von Essenbecks passt: „Mit diesen Personen konnte ich die grundlegende Diskrepanz zwischen der industriellen Großmacht dieser Leute, ihren Adelstiteln, ihrer Vergangenheit, Gesinnung und ihrer Kultur und demgegenüber ihre Kollaboration mit den Nazis, die sie im Grunde total verachteten, aufzeigen. Auf diese Weise konnte ich das heimliche Einverständnis ihres abgekarteten Spieles deutlich machen. Um die Menschen zu verstehen, ist eine solche Einsicht wichtig.“

BERLINER ENSEMBLE: Die Verdammten nach dem Film von Luchina Visconti / Regie: David Bösch, Bühne: Patrick Bannwart, Kostüme: Moana Stemberger, Musik: Kartsen Riedel, Video: Bert Zander, Dramaturgie: Sibylle Baschung

Auch gegenwärtig wird immer mal wieder der Vergleich zu den 30er-Jahren gezogen und danach gefragt, ob Deutschland ein neues 1933 drohe. Die meisten Historiker verneinen diese Frage: Geschichte ist nicht in die Gegenwart übertragbar, Unterschiede sind erkennbar. Gleichzeitig aber sind das Ende der Weimarer Republik und ihr Umbau zu einem autoritären Staat historische Erfahrungen, die angesichts gegenwärtiger Ereignisse und Äußerungen angesprochen werden. Was hallt heute im Echo der Geschichte nach? Welche Bündnisse und Mechanismen spielen Autokraten in die Hände? Was macht Menschen anfällig für autoritäre Strukturen? • Sibylle Baschung

Was: Die Verdammten

Wann: Weitere Termine folgen

Wo: Berliner Ensemble GmbH, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin

Tickets: Theaterkasse: Montag bis Samstag 10.00 bis 18.30 Uhr Telefon 030/284-08-155 (24. Juni bis 11. August 2019 aufgrund der Theaterferien geschlossen). Kartenkauf weiterhin möglich unter https://berliner-ensemble.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist

Weitere Informationen unter https://www.berliner-ensemble.de/inszenierung/die-verdammten

Faszination “West Side Story”

Das provokante Fingerschnipsen der Straßengangs, die fliegenden Röcke der Puerto Ricanerinnen über den Dächern New Yorks, die heruntergekommenen Hinterhöfe der West Side – bereits wenige Töne der weltberühmten Kompositionen Leonard Bernsteins wie Maria, Tonight, Somewhere, America und I Feel Pretty rufen die Bilder der West Side Story wach. Mit der Broadway-Premiere 1957 definierten ihre vier genialen Schöpfer Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genre neu. Auch heute noch steht West Side Story als unangefochtene Nummer 1 des amerikanischen Musiktheaters für sich – mutig, realistisch und brisant wie am ersten Tag.

Bis Januar 2018 war die West Side Story auf fünfzehnmonatiger ausverkaufter Welttournee. Als weltweit einzige zeigt die preisgekrönte Inszenierung von Joey McKneely die Originalchoreografien von Jerome Robbins. Im Sommer 2019 ist die West Side Story an nur wenigen ausgewählten Theatern in Australien und Deutschland zu erleben. In Zusammenarbeit mit „Opera Australia“, dem führenden Opern- und Ballett-Produzenten des fünften Kontinents, gastiert die gefeierte Musicalproduktion neben der Melbourne Opera und dem weltbekannten Sydney Opera House exklusiv im Musical Dome Köln, der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und der Semperoper Dresden.

WEST SIDE STORY by Robbins, , Writer – Jerome Robbins, Director – Joey McKneely, Music – Leonard Bernstein, Design – Paul Gallis, Lighting – Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit – Johan Persson – www.perssonphotography.com /

Eines der erfolgreichsten und dichtesten Bühnenstücke aller Zeiten

Als sich Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim zusammentaten, um das zu schaffen, was einmal West Side Story werden sollte, wollten sie dies vollkommen gleichberechtigt tun. Jeder von ihnen sollte seine Begabung ungebremst einbringen können – ein ebenso ambitionierter wie vielversprechender Plan. Das Ergebnis war überwältigend. Die Vier realisierten die Einheit von Musik, Tanz, Libretto und Liedtext in einer Weise, wie kein anderer vor ihnen und kaum jemand danach. Bernstein schuf eine komplexe Partitur, die Einflüsse aus dem amerikanischen Jazz mit klassischer und lateinamerikanischer Musik zu einem großartigen Werk vermischte. Arthur Laurents, schon zu diesem Zeitpunkt ein erfolgreicher Dramatiker und rehbuchautor, der für Regisseure wie Alfred Hitchcock und Max Ophüls gearbeitet hatte, fasste eines der kürzesten und gleichzeitig dichtesten Bücher ab, das innerhalb seines Genres je geschrieben wurde.

Jerome Robbins gelang es, seine Choreografie zu einem wesentlichen Teil dieser Erzählung zu machen. Die Sehnsüchte, die Ängste und das Ungestüm der Jugend, die Arthur Laurents Buch so knapp und präzise behandelte, hatte er ebenso kongenial wie zeitlos und authentisch in Tanz gebannt. Jerome Robbins betrat damit auf tänzerischer Ebene ebenso Neuland, wie Leonard Bernstein mit seiner Musik. Stephen Sondheim, damals noch ein unbekannter, junger Musiker und Texter, der später mit Werken wie Gypsy, Sweeney Todd oder Into the Woods zu einem der wichtigsten Musicalkomponisten und -autoren aufsteigen sollte, goss den schmerzlichen Prozess des Erwachsenwerdens in prägnante Songtexte. Erst im einzigartigen Zusammenspiel all dieser Elemente entfaltet West Side Story ihre ganze Kraft.

WEST SIDE STORY by Robbins, , Writer – Jerome Robbins, Director – Joey McKneely, Music – Leonard Bernstein, Design – Paul Gallis, Lighting – Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit – Johan Persson – www.perssonphotography.com /

Mambo, Jazz und eine tragische Liebe zwischen den Fronten der Gangs

Coole Jungs durchstreifen wie Raubkatzen ihr Revier in den letzten Sommertagen Manhattans. Jeden Moment bereit zu explodieren tanzen sie mit ihren Mädchen und die Luft flirrt im Rhythmus von Mambo, Rock’n’Roll und Jazz. Hier, in der Upper West Side, dem Immigrantenviertel New Yorks, stehen sich die verfeindeten Straßengangs „Jets“ und „Sharks“ gegenüber. Die Jets, die Söhne länger ansässiger Amerikaner, kämpfen mit den puerto-ricanischen Neuankömmlingen, den Sharks, um die Vorherrschaft auf den Straßen des Viertels. Mitten unter ihnen Tony, ein Jet, und Maria, die Schwester des gegnerischen Shark-Anführers. Nur wenige Stunden zweier aufeinander folgender Tage umfasst die Handlung und nutzt dabei virtuos die ganze Bandbreite des erzählerischen Repertoires: Liebesgeschichte, Action-Krimi und dokumentarische Gesellschaftsstudie in einem, erzählt West Side Story die unsterbliche Geschichte von der Liebe zweier junger Menschen, deren Glück am Hass verfeindeter Lager im New Yorker Großstadtdschungel zerbricht.

WEST SIDE STORY by Robbins, , Writer – Jerome Robbins, Director – Joey McKneely, Music – Leonard Bernstein, Design – Paul Gallis, Lighting – Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit – Johan Persson – www.perssonphotography.com /

Eine aufwendige Inszenierung von größter Aktualität

Die Original-Choreografie von Jerome Robbins studiert der Regisseur, Choreograf und einstige Zögling von Jerome Robbins Joey McKneely, der unter anderem 1989 während der sechs
Monate andauernden Proben zu Jerome Robbins‘ Broadway eng mit seinem künstlerischen Mentor zusammenarbeitete, für West Side Story ein. Die musikalische Leitung übernimmt der renommierte Dirigent Donald Chan, der Leonard Bernstein noch selbst im Rahmen von Meisterkursen kennenlernen konnte. Die breit besetzte Rhythmusgruppe und eine klassische Streichersektion sorgen für den satten, „typisch amerikanischen“ Sound in Bernsteins Kompositionen. Die aufwendige Produktion mit 32 Darstellern und insgesamt über 70 Beteiligten bringt so die große Aktualität, welche West Side Story heute wie vor sechzig Jahren auszeichnet, unverfälscht auf die Bühne.

Großes Musiktheater: international gefeiert und prämiert Weltweit, von London über Paris bis Berlin und von Sydney bis Tokio, sorgte West Side Story in der gefeierten Inszenierung von Joey McKneely für ausverkaufte Häuser. Sie wurde für Londons renommiertesten Theaterpreis, den Laurence Olivier Award, nominiert sowie 2009 in der britischen Hauptstadt mit zwei Theatregoers‘ Choice Awards ausgezeichnet. Die Times jubelte: „Eine wahre Farbexplosion, pulsierende Energie und überwältigende Tanzlust.“ Die französische Zeitung Le Figaro urteilte anlässlich des ausverkauften Gastspiels im Pariser Théâtre du Châtelet: „Der Regisseur Joey McKneely […] ist mit seinem Thema bis ins kleinste Detail vertraut und gewinnt so dessen pure Essenz.“ Und die Süddeutsche Zeitung schwärmte: „Eine solche spannende Inszenierung sorgt […] dafür, dass die ‚West Side Story‘ immer noch aktuell ist.“

Was: West Side Story

Wann: 06.07. – 14.07.2019

Wo: Staatsoper unter den Linden, Unter den Linden 7, 10117 Berlin

Tickets: Ticket-Hotline: 0 18 06 – 10 10 11 (0,20 €/min, dt. Festnetz, ggf. abweichende Mobilfunkpreise) sowie im Internet unter www.tickets-direkt.de / www.westsidestory.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Weitere Informationen unter www.westsidestory.de

Chicago – Das orginal Broadway-Musical

Zwei eiskalte, verführerische Mörderinnen, ein zwielichtiger Rechtsanwalt und ein Gefängnis voller Sünde: Daraus entspinnt das Musical Chicago eine intrigante Ménage-a-trois – undurchsichtig und prall gefüllt mit Liebe, Verrat, Rivalität und jeder Menge Sexappeal! Mit wildem, live gespieltem Jazz, heißen Tanzszenen und dem Lebensgefühl der goldenen 20er-Jahre bietet Chicago alles, was den Broadway und das West End ausmacht: eine fesselnde Story und mitreißende Rhythmen. Das preisgekrönte Musical hat bis heute schon mehr als 31 Millionen Besucher in 36 Ländern begeistert. 30.000 Vorstellungen und die Rekord-Spielzeit von aktuell über 22 Jahren in new York sowie von 15 Jahren in London sprechen für sich. Legendär ist der Soundtrack mit den nummern „All That Jazz“ und „cell Block Tango“ – 2004 prämiert mit einem Grammy. Auch der deutsche Musicalstar Ute Lemper profitierte von diesem Erfolg: Ihr gelang 1997 in der Rolle der Mörderin Velma Kelly der internationale Durchbruch.

Im Sommer 2019 kommt Chicago – The Musical nun in der englischsprachigen Originalproduktion nach Deutschland und Österreich. Das Publikum darf sich von Juni bis August auf Gastspiele in Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, München und Linz freuen.

Preisgekrönt, mitreißend, zeitlos

Das Musical spielt in den 1920er-Jahren in der Gangsterstadt Chicago und basiert auf wahren Begebenheiten. Es ist die Geschichte von Roxie hart, einer nachtklubsängerin, die kurzerhand ihren Liebhaber erschießt, als dieser sie verlassen will. Roxie landet hinter Gittern und trifft dort auf die berühmt-berüchtigte Doppelmörderin und Tänzerin Velma Kelly. Um einer Verurteilung zu entgehen, engagieren die beiden Frauen den gewieften Anwalt Billy Flynn. Er vermarktet ihre Verbrechen in der Boulevard-Presse und sorgt für Schlagzeilen – woraus sich ein raffiniertes, emotionales Dreiecksspiel um große Liebe, Ruhm und Reichtum entwickelt, ausgelöst durch Eifersucht, Gier und Missgunst.

Chicago Tour
3/17/06
Credit Photo: ©Paul Kolnik
NYC
212.362.7778
studio@paulkolnik.com

Legendäres Broadway-Kreativ-Trio und eine wahre Geschichte

Die Macher, das legendäre Broadway-Trio um Komponist John Kander, Songautor Fred Ebb sowie co-Autor, Choreograf und Originalregisseur bob Fosse , schuf Chicago im Jahr 1975. Die Geschichte basiert auf einem Theaterstück aus dem Jahre 1926 von Maurine Dallas Watkins. Die Journalistin des Chicago Tribune begleitete damals redaktionell einen sensationellen Prozess gegen zwei junge, attraktive Frauen. Ihnen wurde vorgeworfen, ihre Liebhaber unter dem Einfluss von Alkohol und Jazzmusik getötet zu haben. Das war die ideale Vorlage für das Erfolgs-Trio Kander, Ebb und Fosse. nach der Uraufführung des Stücks im Juni 1975 im 46th Street Theatre fiel gut zwei Jahre später der Vorhang. Im November 1996 feierte das Revival von Chicago am Broadway Premiere. Die renommierte Tänzerin und Choreografin Ann Reinking überarbeitete dafür die Chorografien ihres Mentors Bob Fosse. Reinking erhielt für ihre Arbeit den Tony und den Drama Desk Award. Das Musical sowie seine Verfilmung wurden insgesamt mit sechs Tony Awards (1997), zwei Olivier Awards (1998), einem Grammy (1998) und mit sechs Oscars (2003) ausgezeichnet.

Über vier Jahrzehnte arbeiteten Kander, Ebb und Fosse erfolgreich zusammen. Gemeinsam prägten sie das Musiktheater am Broadway und erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Allem voran steht die Leistung von Bob Fosse. Er gilt auch heute noch als einer der größten und schillerndsten Kreativstars, die am Broadway gewirkt haben, und begeistert Publikum wie Kritiker gleichermaßen mit seinen innovativen und spektakulären Tanz-Inszenierungen. Für die Verfilmung des Musicals Cabaret erhielt Fosse 1973 den Oscar als bester Regisseur.

A scene from Chicago The Musical @ Phoenix Theatre, London.
(Taken 29-03-18)
©Tristram Kenton 03-18
(3 Raveley Street, LONDON NW5 2HX TEL 0207 267 5550 Mob 07973 617 355)email: tristram@tristramkenton.com

„Die heißeste Show der Stadt“

Seit nunmehr über 22 Jahren wird Chicago ohne Unterbrechung in New York gespielt. Es hält am Broadway damit den Rekord als das am längsten aufgeführte Musical-Revival. Es ist dort bis heute, hinter The Phantom of the Opera, das am zweithäufigsten gezeigte Musical. Auch am Londoner West End schreibt es mit 15 Jahren Laufzeit Geschichte. An Faszination hat es dabei nicht verloren. Im Gegenteil: Die renommierte englische Times schwärmt euphorisch: „Das aufregendste Musical seiner Generation!“ The Independent setzt sogar noch einen drauf: „Immer noch die heißeste Show der Stadt!”

Was: Chicago – Das orginal Broadway-Musical

Wann: 3. – 13.7.2019

Wo: Admiralspalast, Friedrichstraße 101, 10117 Berlin

Tickets: Ticket-hotline: 0 18 06 – 2001 (0,20 €/min, dt. Festnetz, ggf. abweichende Mobilfunkpreise) sowie im Internet unter www.tickets-direkt.de / www.oeticket.com

Weitere Informationen unter www.chicago-musical.com und www.bb-promotion.com

Aufmacherbild WEST SIDE STORY by Robbins, Writer – Jerome Robbins, Director – Joey McKneely, Music – Leonard Bernstein, Design – Paul Gallis, Lighting – Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit – Johan Persson – www.perssonphotography.com /